Wussten Sie, dass es in Italien rund 300 Nudelsorten gibt? Die Zubereitung der berühmtesten italienischen Rezepte, vom Ragú bis zur Carborana-Sauce, unter Beachtung aller Geheimnisse und Traditionen, kann eine echte Herausforderung sein.
Doch zur Feier des Welt-Pasta-Tages wurde an diesem Donnerstag (25) ein Leitfaden mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zu den berühmtesten Gerichten Italiens erstellt.
Der Leitfaden wurde vom Verband der italienischen Süßwaren- und Teigwarenindustrie erstellt (Aidepi), in Zusammenarbeit mit der Website We Love Pasta.
Laut Aidepi gibt es in Italien 300 Nudelsorten, wobei jede Pasta genau zu einer Soßensorte passt.
„Gravatinha“-Nudeln passen am besten zu leichten und frischen Gewürzen, während „Tortiglioni“ mit Fleischragout oder Amatriciana-Sauce zubereitet werden sollte. Nudeln vom Typ „Penne“ sind praktischer und passen zu einfach zuzubereitenden Soßen.
Aidepi sagte auch, dass das am meisten gefälschte Rezept der Welt Pasta Carbonara sei. Denn laut Originalrezept ist es notwendig, die Paste direkt nach dem Kochen in die Soße zu geben. Die Temperatur der Nudeln ist für das Kochen des Eies und die Bindung der Soße verantwortlich.
Im italienischen Pasta-Ratgeber finden Sie außerdem Tipps zur Zubereitungszeit der einzelnen Gerichte und den Originalzutaten. Man geht davon aus, dass ein Mensch mindestens 1 kg Paste pro Jahr zu sich nimmt. Italien ist mit 24 Kilo pro Person und Jahr das Land mit dem Spitzenverbrauch an Pasta. (ANSA)
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