Die portugiesische Regierung hat am Montag (30.) die Vorlage des Gesetzentwurfs zur Integration des als „Rücksendepaket“ bezeichnetDer Text hält an der Regelung fest, die die Abschiebung von Einwanderern mit minderjährigen Kindern auf portugiesischem Boden erleichtert.
Die neue Formulierung ändert Artikel 135 des Einwanderungsgesetzes. Dem Vorschlag zufolge gilt die Abschiebungsbeschränkung nur, wenn das Kind über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügt und der Einwanderer im Land wohnt. mindestens fünf Jahre.
Nach geltendem Recht stellt die Anwesenheit minderjähriger Kinder in Portugal ein Hindernis für die Abschiebung ihrer Eltern dar. Ein vorheriger Aufenthalt war keine zwingende Voraussetzung, um diesen Familien- und Kinderschutz zu gewährleisten.
Experten und Berater des Nationalen Rates für Migration und Asyl äußerten während der öffentlichen Anhörung Bedenken hinsichtlich der Änderung. Die Regierung entschied sich jedoch, die Änderungsvorschläge zu ignorieren und den restriktiven Text beizubehalten.
Der Vorschlag nun Es wird nun der Nationalversammlung zur Debatte vorgelegt.Der Schlusstext bekräftigt, dass der Schutz vor Schulverweis voraussetzt, dass die Eltern die elterliche Verantwortung, Unterstützung und Erziehung der im Haushalt lebenden Minderjährigen wirksam wahrnehmen.
Die Maßnahme wird von Menschenrechtsexperten als Rückschlag beim Schutz gefährdeter Kinder gewertet. Die Regierung hat die dem Ministerrat zuvor vorgelegten, umstrittenen Punkte nicht geändert.




























































