Das Einbürgerungsreferendum ist zum Scheitern verurteilt. Das zeigt eine Umfrage des Wirtschaftsportals Money.it über die Konsultation, die bereits die erforderliche Anzahl an Unterschriften zur Abstimmung erreicht hat.
Jetzt gehört das letzte Wort Verfassungsgericht, die normalerweise im Januar stattfindet, muss über die Zulässigkeit des Vorschlags entscheiden.
Wie aus den Ergebnissen der Umfrage hervorgeht, die keinen wissenschaftlichen, sondern nur indikativen Wert hat und nicht auf der Grundlage einer Stichprobe durchgeführt wurde, gaben 65 % der Befragten an, wahlbereit zu sein "Nicht" beim Staatsbürgerschaftsreferendum.
Ein sehr klares Ergebnis, das zeigt, wie sehr die Leser gegen den Referendumsvorschlag sind: von 10 auf 5 Jahre verkürzen Die für die Beantragung der italienischen Staatsbürgerschaft erforderliche Aufenthaltsdauer in Italien, die nach Erhalt automatisch an minderjährige Kinder weitergegeben wird.
Nach Angaben des Stellvertreters Georg Maul, von Forza Italia, das Referendum über die Staatsbürgerschaft läuft ernsthaft Gefahr, abgelehnt zu werden Verfassungsgericht von Italien, da „ein Gesetzesartikel nicht aufgehoben, sondern geändert“ wird.
Kurz gesagt, der Weg scheint voller Hindernisse zu sein: Sollte der Vorschlag für zulässig erklärt werden, könnten am Ende die Italiener selbst diejenigen sein, die das Referendum ablehnen, wie die Umfrageergebnisse zeigen.

























































