Der Bürgermeister von Rom, Roberto GualtieriAm Dienstag, dem 16., weihte die Stadt zwei neue Stationen der Metrolinie C ein. Die Haltestellen mit den Namen „Coliseum“ und „Porta Metronia“ befinden sich im historischen Zentrum und sind aufgrund der archäologischen Funde, die während der Bauarbeiten entdeckt wurden, bemerkenswert.
Die Stationen erhielten aufgrund der großen Anzahl von Spuren des antiken Roms Sie wurden in den Kellern gefunden. Einige der Objekte und Bauwerke sind nun in den Bahnhöfen ausgestellt und ermöglichen den Fahrgästen einen direkten Kontakt mit der Vergangenheit der Stadt.
Die Arbeiten dauerten etwa 13 Jahre und verzögerten sich hauptsächlich aufgrund archäologischer Funde entlang der Ausgrabungsroute. Bei der Einweihungszeremonie hob Gualtieri die Bedeutung des Projekts hervor.
„Sie sind eigenständige touristische und kulturelle Attraktionen“, erklärte er. Laut Bürgermeister bestand die größte Herausforderung darin, moderne Ingenieurskunst mit dem Erhalt des historischen Erbes zu verbinden. „Dank solcher Großprojekte entdecken wir auch Schichten der Vergangenheit wieder, die uns sonst verborgen geblieben wären“, sagte er.

Museum geplant für 2026
Das römische Rathaus plant, im Februar ein Museum im Bahnhof Porta Metronia zu eröffnen. Dort sollen die Überreste einer römischen Kaserne aus dem 2. Jahrhundert sowie die Ruinen der Wohnhäuser eines Militärkommandanten und eines Zenturios jener Zeit ausgestellt werden.
Der Vorschlag ist Teil einer Initiative von italienische Hauptstadt die Integration städtischer Infrastruktur und die Aufwertung des historischen Erbes, wodurch neue Wege des Zugangs zur Kultur für Einwohner und Besucher geschaffen werden.



























































