Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sagte am Freitag (23.), sie hoffe, dass der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump, den Konflikt in der Ukraine zu beenden. Laut ihr würde dieses Ergebnis die Nominierung des Amerikaners ermöglichen, Friedensnobelpreis.
Die Erklärung erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz in Rom. Meloni traf sich mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz. Der italienische Präsident pflegt ein herzliches Verhältnis zu Trump, der zuvor seine Frustration darüber geäußert hatte, dass ihm diese Ehre nicht zuteilwurde.
„Ich hoffe, dass wir eines Tages Donald Trump den Friedensnobelpreis verleihen können“, erklärte er. MelonenSie knüpfte ihre Unterstützung an die Bedingung, dass ein gerechter und dauerhafter Frieden für ukrainisches Territorium erreicht wird.
Am vergangenen Montag sandte Trump eine Nachricht an den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Store. In der Nachricht erklärte er, dass er sich aufgrund des Wegfalls des Friedenspreises nicht mehr verpflichtet fühle, ausschließlich an den Frieden zu denken.
Friedensrat und verfassungsrechtliche Grenzen
Der Präsident der Vereinigten Staaten stellte am Donnerstag seinen „Friedensrat“ vor. Das Gremium wurde ursprünglich zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen und des Wiederaufbaus des Gebiets eingerichtet. Mittlerweile wurde der Mechanismus jedoch erweitert, um verschiedene internationale Konflikte beizulegen.
Italien erhielt eine Einladung, der Gruppe beizutreten. Meloni berichtete, er habe Trump über die Existenz von Italien informiert. Verfassungsprobleme Für die Mitgliedschaft gilt: Die italienischen Bestimmungen verhindern, dass das Land Organisationen beitritt, die von einem einzelnen ausländischen Führer geleitet werden.
Donald Trump ist Präsident des Rates und gleichzeitig Vertreter der Vereinigten Staaten sowie Vorsitzender des Exekutivrats. Meloni forderte Trump auf, die Struktur der Organisation neu zu gestalten, um den Bedürfnissen Italiens und anderer europäischer Nationen gerecht zu werden.
„Wir müssen versuchen, diese Aufgabe zu bewältigen“, sagte der Premierminister. Meloni argumentierte, dass die Präsenz von Ländern wie Italien bei der Suche nach internationalen Lösungen einen entscheidenden Unterschied machen könne.

























































