Eine Studie von Guglielmo Tagliacarne Institutvom Unioncamere Study Center hat die italienischen Provinzen mit den höchsten Familieneinkommen im Jahr 2023 bekannt gegeben. Die Untersuchung zeigt ein großes Ungleichgewicht zwischen den Regionen Nord und Zentrum des Landes im Verhältnis zum Süden.
Zu Ihrer Information: Provinzen sind ein Zusammenschluss von Gemeinden. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema: Gemeinde, Provinz und Region: Die italienische Verwaltung im Vergleich zu Brasilien verstehen
Regionale Unterschiede
Das durchschnittliche Haushaltseinkommen in Italien betrug im Jahr 22.359 2023 Euro. Im Norden lag der Durchschnitt bei 23.062 Euro, während er im Zentrum 23.112 Euro erreichte.
Im Süden lag der Wert mit 17.141 Euro deutlich niedriger. Die Provinzen mit dem höchsten prozentualen Einkommenswachstum waren Sondrio (+16,9 %), Belluno (+15,4 %) und Imperia (+15,1 %).
Die zehn reichsten Provinzen
- Mailand – Führt das Ranking mit einem durchschnittlichen Einkommen von 34.995 Euro pro Jahr an.
- Bozen – Zweiter Platz mit 31.160 Euro pro Jahr.
- Monza und Brianza – Es beträgt durchschnittlich 29.452 Euro pro Jahr.
- Bologna – In der Hauptstadt der Emilia-Romagna liegt das Haushaltseinkommen bei 28.560 Euro.
- Genua – Es liegt im Durchschnitt bei 27.105 Euro.
- Parma – Mit 27.083 Euro jährlichem Familieneinkommen.
- Reggio Emilia – Verfügt über ein Einkommen von 26.654 Euro pro Jahr.
- Florenz – Das toskanische Kapitel verdient 26.194 Euro pro Jahr.
- Modena – Mit einem durchschnittlichen Einkommen von 26.076 Euro.
- Turin – Schließt das Ranking mit 25.852 Euro pro Jahr ab.

Die Provinzen mit dem niedrigsten Einkommen
Am anderen Ende der Rangliste weisen die südlichen Provinzen die niedrigsten Einkommen auf:
- Form – Letzter Platz mit 14.554 Euro pro Jahr.
- Caserta – Vorletzter Platz mit 14.683 Euro.
- Agrigento – Drittschlechtester Platz mit 14.802 Euro pro Jahr.

Die Analyse bestätigt den anhaltenden wirtschaftlichen Kontrast zwischen den italienischen Regionen und unterstreicht die Notwendigkeit politischer Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogeneren regionalen Entwicklung.



























































