Giovanni Lopez, 47, starb, nachdem er während des Weihnachtsessens mit seiner Familie in Settimo Torinese an einem Stück Panettone erstickt war. im Piemont, Nord Italien.
Die Tragödie ereignete sich im Haus von Giovannis Eltern, wo die Familie ihr traditionelles Heiligabendessen feierte. Die Atmosphäre war festlich: Der Tisch war gedeckt, es wurden Trinksprüche ausgesprochen und alle lächelten. Doch dann änderte sich alles in Sekundenschnelle.
Das Mittagessen war fast beendet, als der Panettone zusammen mit Obst serviert wurde. Giovanni steckte sich ein Stück in den Mund und verschluckte sich. Auch ein Stück Mandarine raubte ihm den Atem. Der Schock wich der Verzweiflung. Er bekam keine Luft mehr.
Familienangehörige versuchten zu helfen, konnten aber seine Atemwege nicht freimachen. Der Notruf wurde gewählt. Rettungskräfte trafen schnell am Wohnhaus in der Via Foglizzo ein, doch der Mann war bereits bewusstlos. Die Reanimationsversuche dauerten mehrere Minuten. Giovanni verstarb. Sein Tod wurde noch am Unfallort festgestellt. Die Todesursache wurde als Unfall eingestuft.
Der Bruder des Opfers, Domenico Lopez, veröffentlichte eine bewegende Botschaft. auf facebook„Du warst rein, großzügig und gut, ja, zu gut. Du hast immer an andere gedacht und nie an dich selbst. Ich hoffe, der Herr ist dir gnädig und du bist zu einem besseren Leben gegangen. Ich liebe dich, mein Bruder.“
Giovannis Cousine Marianna würdigte ihren Verwandten ebenfalls: „Unser lieber Giovanni wird immer einen Platz in unseren Herzen haben. Ich habe ihn zu Lebzeiten geliebt und ich werde ihn auch jetzt im Reich Gottes lieben.“
Die Gemeinde Borgo Nuovo, wo die Familie bekannt ist, bekundete ihre Unterstützung und ihr Beileid. Die Beerdigung findet am Nachmittag des Mittwoch, den 27. Dezember, in der Pfarrkirche Santa Maria in Settimo Torinese statt.
Die Stadt war von tiefer Trauer ergriffen. Das Fest, das ein weiteres Weihnachtsfest im Kreise der Familie hätte sein sollen, endete in Stille und Tränen. Was als freudiges Ereignis gedacht war, wird für immer als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem Giovanni mitten in den Feierlichkeiten ohne Vorwarnung von uns ging.
























































