Die italienische Regierung plant, die Mittel für die Förderung der italienischen Sprache und Kultur im Ausland aufzustocken. Diese Maßnahme ist Teil eines neuen Gesetzespakets zur Änderung des Haushaltsgesetzes, das derzeit im Haushaltsausschuss des Senats beraten wird, und gehört zu einer Reihe von Mikrofinanzinitiativen mit sozialem und bildungspolitischem Schwerpunkt.
Insgesamt werden in den Jahren 2026 und 2027 zusätzlich 500.000 € pro Jahr zur Förderung von Italienisch- und Kulturkursen außerhalb Italiens bereitgestellt. Diese Budgeterhöhung ist vorrangig für die sogenannten „Trägerorganisationen“ vorgesehen, also die Organisationen, die diese Kurse anbieten. Kurse für Nachkommen von Italienern und alle, die Interesse am Erlernen der Sprache haben.
Darüber hinaus wurden für denselben Zeitraum zusätzlich 1 Million Euro pro Jahr zur Stärkung italienischer Schulen im Ausland bereitgestellt. Diese Mittel können zur Finanzierung von Stipendien für junge Menschen mit italienischer Staatsbürgerschaft oder nachgewiesener italienischer Abstammung verwendet werden.
Zweiter Text, zweites Ziel „Stärkung der italienischen Interessen im Ausland“ und die Maßnahmen für im Ausland lebende italienische Staatsbürger auszuweiten. Die Maßnahme entspricht einer langjährigen Forderung von Die italienische Gemeinschaft auf der ganzen Welt und die Institutionen, die sich für die Verbreitung der Sprache einsetzen.
Die Änderungen sind Teil der ersten Modifikationen des Haushaltsgesetzes 2026-2027, zu dem auch Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Bekämpfung von Fettleibigkeit, Mobilität von Kindern, Veranstaltungen gegen Antisemitismus und andere gehören.





























































