Das italienische Generalkonsulat hat ein neues Terminvergabesystem für das Verfahren zur Anerkennung der italienischen Staatsbürgerschaft eingeführt. Ab Mitternacht dieses Freitags, dem 3. Februar, müssen Antragsteller ihr Interesse über [die entsprechende Plattform/Methode] bekunden. Prenota@mi.
Ausnahmsweise mal die neue Form der Terminplanung – geschaffen um „Effizienter machenDer Dienst funktioniert laut Konsulat nicht.
Beim Versuch, den improvisierten Dienst in Anspruch zu nehmen, wird der Bürger auf den Satz stoßen: „Bei der Bearbeitung Ihrer Bestellung ist ein Fehler aufgetreten“.

Derselbe Fehler passiert auch denen, die einen Termin zur Beantragung eines italienischen Reisepasses vereinbaren möchten.
Obwohl es wie eine technologische Weiterentwicklung aussieht, hat sich der neue Planungsdienst durchgesetzt Prenota@mi es ist illegal.
Laut Artikel 53, Nummer 5, des Präsidialdekrets 445/2000 TU, veröffentlicht am 28. Dezember 2000, Alle von einer italienischen öffentlichen Verwaltung empfangenen oder gesendeten Dokumente unterliegen unbedingt der Protokollregistrierung.
Das Gesetz legt fest, dass die Verwaltungsdokument ist jede Darstellung, gleich welcher Form, des Inhalts von Akten, auch interner, öffentlicher Verwaltungen oder jedenfalls für Zwecke der Verwaltungstätigkeit genutzt.
Bürger können ihre Rechte vor Gericht geltend machen
Das Planungssystem durch Prenota@mi, das von den Konsulaten von Curitiba und Rio de Janeiro übernommen wurde, funktioniert wie eine virtuelle Lotterie. Die wenigen offenen Stellen werden überwiegend von auf Terminplanung spezialisierten Unternehmen besetzt.
Für Reginaldo Maia, von Gesegnete Staatsbürgerschaft, Auch wenn kein Protokoll vorliegt, können Bürger ihre Rechte vor Gericht geltend machen.
„Das Gesetz besagt, dass alle Anfragen an die öffentliche Verwaltung, zu denen auch Konsulate gehören, einer Registrierungspflicht unterliegen. Mit anderen Worten: Der Bürger hat das Recht auf die Protokollnummer. Geschieht dies nicht, kann er seine Rechte vor Gericht geltend machen“, sagt der Berater.
Seiner Ansicht nach müssen die Konsulate für ihre Rechtswidrigkeiten bestraft werden. „Die Aufnahme auf die Warteliste des Konsulats ist die einzige Garantie im Falle einer möglichen Änderung des italienischen Staatsbürgerschaftsgesetzes oder einer entsprechenden Regelung. Es geht um erworbene Rechte. Und wenn ein Bürger keine Absichtserklärung hat, ist er natürlich benachteiligt“, so sein Fazit.
Siehe die auf der Website des italienischen Generalkonsulats in São Paulo veröffentlichte Mitteilung
Wir informieren Sie darüber, dass dieses Generalkonsulat ein neues Empfangssystem in Betrieb nimmt, um die Bearbeitung von Anträgen auf Staatsbürgerschaft nach Abstammung (Jure Sanguinis) effizienter zu gestalten und auch mit dem Ziel, die Analyse bereits eingereichter Anträge zu beschleunigen Anträge auf Aufnahme in die LISTE 2023 (und aufeinanderfolgende Jahre) von Anträgen auf Anerkennung der Staatsbürgerschaft, die ausschließlich über das Prenot@mi-Portal eingereicht werden müssen.
Aus diesem Grund sind Neuzulassungen im LISTE 2023 per E-Mail verschickt [E-Mail geschützt] wird akzeptiert nur bis 23:59 Uhr (Ortszeit São Paulo) am 2. Februar 2023.
Anschließend wird diese E-Mail ab dem 00. Februar 00, 3:2023 Uhr, deaktiviert.
Nach dieser kurzen Unterbrechung hoffen wir, bis Ende Februar neue Hinweise zur Anmeldung zum LIST 2023 über das Portal veröffentlichen zu können. Prenot@mi auf unserer Website und auch auf unseren Social-Media-Profilen.


























































