Die erste Schätzung des durch Zyklon Harry trifft Süditalien. In Sizilien übersteigt der Betrag eine Milliarde Euro (mehr als 6,3 Milliarden Reais) und erreicht in Sardinien Hunderte Millionen Euro. Die Daten wurden am Donnerstag veröffentlicht. (22) von den Gouverneuren der betroffenen Regionen.
In Sizilien gab Gouverneur Renato Schifani bekannt, dass die vorläufige Schätzung des regionalen Katastrophenschutzes Verluste in Höhe von 740 Millionen Euro ergibt. Die endgültige Summe dürfte, einschließlich der Entschädigungen für entgangene Gewinne betroffener Unternehmen, eine Milliarde Euro übersteigen.
Die Gouverneurin Sardiniens, Alessandra Todde, erklärte, die Insel beobachte die Lage weiterhin. Sie schätzt den Schaden in der Region auf mehrere hundert Millionen Euro. Das Wetterphänomen hatte auch Auswirkungen auf... Kalabrien letzten Dienstag (20).
Obwohl keine Opfer gemeldet wurden, richtete der Zyklon schwere Schäden an Infrastruktur, Gewerbeimmobilien, Wohnhäusern und Häfen an. Die gewaltigen Wellen brachten Schiffe zum Sinken und spülten Boote auf öffentliche Straßen. Die Fischerei ist weiterhin außer Betrieb.
In Sizilien stehen Kleinfischer vor großen Herausforderungen. Durch die hohen Wellen ist der Wasserstand zwischen Strand und Meer um 1,5 Meter angestiegen, was ihre Arbeit monatelang unmöglich machen könnte. Die sizilianische Regierung hat den Notstand ausgerufen, um die Krise zu bewältigen.
Schifani bestätigte die Bereitstellung von zunächst 70 Millionen Euro für Soforthilfe. Davon werden 50 Millionen Euro jetzt an die betroffenen Gebiete ausgezahlt. Die restlichen 20 Millionen Euro stammen aus einem globalen Fonds der sizilianischen Regionalversammlung.
Zyklon Harry erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde und Wellenhöhen von etwa 10 Metern. In Kalabrien berichtete der Leiter des Zivilschutzes, Fabio Ciciliano, dass die ionische Küste von Wassermassen getroffen wurde, die dem Gewicht eines vierstöckigen Gebäudes entsprachen.













































BENEDICT ALBERTO PINHEIRO
23. Januar 2026 um 17:15 Uhr
Auch hier in Brasilien entstanden Milliardenschäden, aber es handelte sich nicht um Zyklon Harry. In Brasília war der Zyklon anders, und es werden noch viel stärkere Winde erwartet.
Fernando Milanez
23. Januar 2026 um 19:41 Uhr
Gebäude im Stil der Kirche der Heiligen Familie, in Goldtönen, zur Ehre und zum Ruhm Gottes!