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Das Abkommen zur Aufrechterhaltung der Visumbefreiung für Brasilianer in Europa wird genehmigt.

Lula billigt Abkommen zur Aufrechterhaltung der Visumbefreiung für Brasilianer in der Europäischen Union.

Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat das Abkommen gebilligt, das die Visumbefreiung für Kurzzeitreisen in Länder des Schengen-Raums aufrechterhält.
Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat das Abkommen gebilligt, das die Visumbefreiung für Kurzzeitreisen in Länder des Schengen-Raums aufrechterhält.

Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat ein Abkommen unterzeichnet, das die Visumbefreiung für Brasilianer bei Reisen in Länder der Vereinigten Staaten aufrechterhält. Schengen-Raumin Europa. Die Maßnahme garantiert die Einreise für Kurzzeitreisen ohne Visumpflicht.

Der Text war 2025 vom Nationalkongress verabschiedet worden und trat am Dienstag, dem 3. März 2026, in Kraft.

Dem Abkommen zufolge dürfen Brasilianer sich innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen bis zu 90 aufeinanderfolgende Tage in den 29 Ländern des Schengen-Raums aufhalten. Dieselbe Regelung gilt für europäische Staatsbürger, die nach Brasilien reisen.

Die Aufenthaltsdauer wird nun in Tagen gemessen.

Laut dem Außenministerium definiert der neue Text die maximal zulässige Aufenthaltsdauer in Europa präzise.

Laut Ministerium „liefert das Abkommen eine genaue Definition der maximal zulässigen Aufenthaltsdauer (auf europäischem Boden), die nun in Tagen gezählt wird, wodurch das Reisen zwischen den Vertragsstaaten für Staatsangehörige beider Länder sicherer wird, da mögliche Fehlinterpretationen durch die Behörden eines Landes bei der Zählung der Gesamtaufenthaltstage eines ausländischen Reisenden endgültig ausgeschlossen werden.“

Die Änderung ersetzt die bisherige Regelung von drei Monaten alle sechs Monate. Die Frist wird nun in aufeinanderfolgenden Tagen berechnet, was die Berechnung des zulässigen Zeitraums vereinfacht.

Laut der brasilianischen Regierung soll die Änderung Verwirrung und Probleme für Reisende während ihres Aufenthalts in Europa vermeiden.

Die Vereinbarung besteht seit über einem Jahrzehnt.

Das Außenministerium teilte mit, dass das Gegenseitigkeitsabkommen zwischen Brasilien und der Europäischen Union zur Visabefreiung seit mehr als zehn Jahren in Kraft ist.

Diese Regel gilt für kurzfristige Tourismus- oder Geschäftsreisen. Sie gilt nicht für längere Aufenthalte, Arbeit oder Studium.

Der Schengen-Raum vereint die meisten Länder der Europäischen Union und ermöglicht die Freizügigkeit zwischen seinen Mitgliedern.

Die elektronische Autorisierung ETIAS tritt im Jahr 2026 in Kraft.

Trotz der Visumbefreiung benötigen Brasilianer ab dem letzten Quartal 2026 eine elektronische Einreisegenehmigung für Europa.

Das Dokument ist Teil des europäischen Reiseinformations- und -genehmigungssystems, bekannt als ETIAS.

Vor dem Einsteigen muss eine Genehmigung eingeholt werden. Die Gebühr beträgt 20 € pro Person. Minderjährige sind von der Gebühr befreit.

Das ETIAS ist bis zu drei Jahre gültig oder bis zum Ablauf des Reisepasses des Reisenden.

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